Die Magie des Entrümpelns

Die Ordnung im Raum entspricht der Magie im Herzen…

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Unordnung oder Chaos

entstehen nicht von alleine, sondern haben tiefere Beweggründe. Wenn wir viel zuviele und unnötige Dinge aufbewahren oder an alten Erinnerungen, Situationen und Gegenständen festhalten, die uns im Grunde heute traurig stimmen, wird es höchste Zeit, den Ballast zu reduzieren!

Mit jedem belastenden, unnützen Gegenstand, den wir entsorgen, erhalten wir neue, bessere Möglichkeiten!

Ein altes chinesisches Sprichwort sagt “Eine volle Kelle kann nichts schöpfen…”

Vor dem Aufräumen müssen Sie systematisch entrümpeln!

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Vielleicht möchten Sie lediglich frischen Wind in Ihre Wände bringen, vielleicht sind Sie auch gezwungen, radikal zu entrümpeln, aus welchen Gründen auch immer.  Bevor Sie jedoch mit dem Entrümpeln beginnen, besorgen Sie sich je nach Umfang ausreichend Müllsäcke, Container und Kartons und nehmen Sie sich meine Impulse zu Herzen. Sie werden staunen, wie viele Altlasten zusammen kommen und wie plötzlich mehr Leichtigkeit in Ihr Leben treten wird.

Impulse für ein nachhaltiges und kraftvolles Entrümpeln

Richtiges Entrümpeln und Aussortieren ist wie ein Neubeginn, wenn Sie folgende Tipps dabei beachten

  • Stellen Sie sich Ihren idealen Lebensalltag bildlich vor und notieren Sie das Wahrgenommene
  • Was wollen Sie mit dem Aufräumen erreichen?
  • Wie soll Ihr Leben aussehen, geschäftlich wie privat?
  • Machen Sie sich nun einen genauen Plan, WO und WIE Sie die Dinge aufbewahren werden, die Sie behalten wollen. Damit erleichtern Sie Ihre Arbeit erheblich
  • Finden Sie vor allem heraus, was Sie am Entrümpeln oder Aufräumen hindert, denn auch diese Erkenntnis oder vielleicht auch “Ausrede”, hat einen bestimmten Grund
    1. Weil Sie keine Zeit zum Aufräumen haben
    2. Weil Ordnung Ihnen nicht so wichtig ist
    3. Weil Sie extrem pingelig sind und immer alles sauber haben müssen

Wenn Sie nur halbherzeig aufräumen, z.B. “um im Außen gut zu wirken”, oder “weil man es von Ihnen verlangt”, werden Sie immer wieder in die räumliche wie geistige Unordnung zurück fallen. Ich bin überzeugt dass auch hier in einem Raumcoaching eine persönliche Lösung gefunden werden kann.

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So erleichtern Sie sich das Entrümpeln und Aufräumen
  • Entscheiden Sie sich für ein bestimmtes Thema, wie z.B. Kleidung, Zeitungen, Kleinkram, Werkzeuge, Spielsachen usw. und konzentrieren Sie sich auf das Entsorgen und Sortieren EINER SACHE in der kompletten Wohnung.
  • Werfen Sie alles weg, was Sie nicht mehr brauchen, was Sie bedrückt oder Aggressionen oder negative Gefühle in Ihnen auslöst!
  • Sortieren Sie in Unbrauchbar und in wieder verwendbar, dementsprechend verteilen Sie die Dinge in unterschiedliche Kartons: Sperrmüll, Restmüll, Caritas, gemeinnützige Zwecke

Beispiel Kleidung:

Alle Kleidungsstücke, die Sie länger als 3 Jahre nicht getragen haben, werfen Sie bitte weg! Sortieren Sie nicht nur Ihren Kleiderschrank, sondern kontrollieren Sie sämtliche Schränke, Schubladen, Garderoben etc. und entrümpeln Sie auch dort.

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Zeitschriften/Bücher

Meiden Sie Stapel im Büro wie zuhause! Auch wenn Sie glauben, die Übersicht zuhaben, diese Stapel schwächen Ihr Unterbewusstsein! Entrümpeln Sie das Bücherregal. Wenn Sie die Regale nur betrachten, aber das einzelne Buch nicht wirklich in die Hand nehmen und fühlen, wissen Sie nicht wirklich, ob jedes einzelne Objekt Sie wirklich glücklich macht oder noch gebraucht wird. nehmen Sie sich daher wie auch bei allen anderen Objekten genügend Zeit und sortieren Sie radikal alles aus!

Kleinkram in Schubladen

sind oft ein kleines Abenteuer, weil sich hier der meiste Kleinkram befindet, den wir zu 80 % nicht mehr benötigen. Achten Sie auch hier äußerst konsequent und werfen Sie weg, was Sie nicht wirklich brauchen oder doppelt haben!

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Geschenke, Erbstücke, Dinge, die keine Verwendung mehr finden

auch hier tun Sie sich keinen Gefallen, wenn Sie Dinge aufbewahren, weil eine liebe Freundin/Onkel/Schwiegermutter eine unglückliche Wahl getroffen hatte.

Erinnerungsstücke

Gegenstände, die uns früher einmal sehr glücklich gemacht haben und heute eigentlich keinen Nutzen mehr haben oder uns in Wehmut versehen, sollten Sie entsorgen.  Haben Sie keine Angst, sich von diesen Dingen zu trennen, denn das, was Sie wirklich lieben, bleibt in Ihrem Herzen.

Erst wenn alles Alte entsorgt ist, beginnen Sie mit dem Aufräumen!

  • Beginnen Sie mit dem Entrümpeln in Bereichen, die Ihnen leicht fallen
  • Bereiche, die Ihnen schwer fallen, bearbeiten Sie zuletzt, denn am Ende haben Sie bereits schon so viele Erfolgserlebnisse und Glücksmomente, die Ihnen die Entscheidung leichter macht
  • Lassen Sie sich nicht von anderen beeinflussen, denn mehrere Entscheider haben unterschiedliche Argumente und beeinflussen Ihre persönliche Aktion.

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  • Wenn Sie etwas nicht wegwerfen können, liegt es nicht am Gegenstand, sondern an dem Gefühl, das der Gegenstand Ihnen vermittelt, d.h. eine alte Erfahrung lässt Sie noch nicht los und will geklärt werden. In diesem Falle macht Ihnen Ihr Ego/Ihr Verstand einen Strich durch die Rechnung, denn der Verstand denkt materiell, das Bauchgefühl nach mit dem Herzen.
  • Nicht jeder Mensch kommt in Ihr Leben, um mit Ihnen glücklich zu sein, ebenso wenig sind es Dinge und Gegenstände, die Sie auf die Probe stellen und herausfordern. Machen Sie Ihr persönliches Glück nicht von Dingen oder Räumen abhängig, denn dies führt Sie in ein Mangelbewusstsein(Festhalten bedeutet Mangel).
  • Wenn wir richtig Aufräumen und achtsam handeln, schaffen wir eine neue Ordnung und können damit unser komplettes Leben verändern, denn unsere wahren Wünsche und Bedürfnisse werden deutlich erkennbar.

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 Trennen Sie sich von Dingen, die Sie belasen!

Behalten Sie Dinge, die Sie tatsächlich brauchen!

Geben Sie Dingen, die Sie lieben und die Sie vor allem wirklich glücklich machen, einen ganz besonderen Platz!

Hinweis: Wenn Sie von Ihren Kindern Ordnung verlangen, ihnen aber nicht das Wie und Warum erklären, werden Ihre Kinder auch als Erwachsene das Aufräumen als Zwang betrachten, oder wie manche im Chaos landen. Pubertierende Teens sind ausgeschossen, “denn oft weiß der Kopf nicht, was der Bauch gerne haben will” dieses Chaos zeigt sich im Raum.